Viele Websites können einen hohen DA- oder DR-Wert haben und dennoch keinen echten Traffic generieren, in den Suchergebnissen nicht sichtbar sein und kaum einen Mehrwert bieten. Genau hier entsteht das Problem, mit dem sich die meisten im Linkbuilding beschäftigen: Wie erkennt man, welche Backlinks wirklich funktionieren?
Warum DA und DR allein nicht ausreichen
Kennzahlen wie DA oder DR sind hilfreich, haben jedoch eine entscheidende Einschränkung – sie messen hauptsächlich die Autorität einer Website basierend auf ihrem Backlink-Profil, nicht aber ihre tatsächliche Sichtbarkeit in Suchmaschinen.
Das bedeutet:
• Eine Website kann einen hohen Score haben, aber keinen organischen Traffic
• Sie kann künstlich durch Backlinks „aufgeblasen“ sein
• Sie rankt möglicherweise für keine relevanten Keywords
Das Ergebnis? Sie investieren in einen Artikel, der am Ende kaum Wirkung zeigt.
Warum wir keinen geschätzten organischen Traffic mehr anzeigen
Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass wir keinen geschätzten organischen Traffic mehr anzeigen. Der Grund ist einfach – wir möchten mit möglichst präzisen und relevanten Daten arbeiten.
Der geschätzte Traffic, wie er in vielen SEO-Tools angezeigt wird, basiert in Wirklichkeit nur auf Modellrechnungen. Er ergibt sich aus Keyword-Rankings, kombiniert mit geschätztem Suchvolumen und prozentual berechneten Klickwahrscheinlichkeiten.
In der Praxis bedeutet das:
• Es handelt sich nicht um reale Daten, sondern um Schätzungen
• Die Ergebnisse können stark von der Realität abweichen
• Unterschiedliche Tools liefern oft völlig unterschiedliche Zahlen
Das Problem dabei ist, dass diese Werte sehr irreführend sein können. Eine Website kann laut Schätzung stark wirken, obwohl sie tatsächlich kaum Traffic hat – oder umgekehrt.
Fokus auf das, was wirklich zählt
Die einzige wirklich verlässliche Grundlage hinter diesen Schätzungen ist die tatsächliche Position einer Website in den Suchergebnissen.
Deshalb haben wir uns entschieden, direkt an die Quelle zu gehen.
Anstatt auf ungenaue Berechnungen und künstliche Modelle zu setzen, konzentrieren wir uns auf das Wesentliche:
👉 Für wie viele Keywords eine Website tatsächlich rankt
👉 Wie stark ihre Sichtbarkeit in Suchmaschinen ist
Dieser Ansatz bildet die Grundlage für den Visibility Score, der Ihnen ein deutlich realistischeres Bild vom SEO-Potenzial einer Website liefert.
Transparenz statt Schätzwerte
Unser Ziel ist es nicht, möglichst große Zahlen darzustellen, sondern Daten bereitzustellen, die wirklich bei Entscheidungen helfen.
Deshalb:
• verzichten wir auf ungenaue Traffic-Schätzungen
• „verschönern“ wir keine Zahlen durch Modellierungen
• konzentrieren wir uns auf echte Sichtbarkeit
So können Sie sicher sein, dass Ihre Entscheidungen auf Daten basieren, die tatsächlich aussagekräftig sind.
Ein neuer Ansatz: Visibility Score
Um die Qualität von Websites besser bewerten zu können, führt Bzoomer eine neue Kennzahl ein – den Visibility Score.
Diese Kennzahl konzentriert sich auf das Wesentliche:
👉 die reale Sichtbarkeit in Suchmaschinen wie Google oder Bing
Einfach gesagt zeigt sie, für wie viele Keywords eine Website in den Suchergebnissen rankt (z. B. in den Google TOP 100).
Damit erkennen Sie sofort, ob eine Website:
• tatsächlich rankt
• organische Sichtbarkeit besitzt
• echten SEO/GEO-Wert weitergeben kann
So funktionieren die Visibility Score Stufen
Damit die Nutzung möglichst einfach ist, haben wir den Visibility Score in vier übersichtliche Stufen unterteilt:
• 🌱 Basic (0–50)
Geringe Sichtbarkeit – geeignet für günstige Kampagnen, zur Diversifizierung des Linkprofils oder für wenig umkämpfte Keywords
• 💡 Average (51–1.000)
Mittlere Sichtbarkeit – Websites mit erster Präsenz in den Suchergebnissen. Sie beeinflussen SEO und GEO, jedoch ist der reale Traffic meist gering
• 💪 Strong (1.001–10.000)
Starke Websites – stabile Sichtbarkeit mit solidem SEO- und GEO-Potenzial. Zusätzlich ist Referral-Traffic wahrscheinlich
• 🚀 Top (10.001+)
Sehr sichtbare Websites – ideal für wettbewerbsintensive Keywords und anspruchsvolle Kampagnen. Neben hohem SEO- und GEO-Wert generieren sie oft auch echten, relevanten Traffic
So nutzen Sie den Visibility Score in der Praxis
Einer der größten Vorteile dieser Kennzahl ist ihre einfache Anwendung bei der Auswahl von Domains.
Zum Beispiel:
• Für neue Projekte oder begrenzte Budgets starten Sie mit Basic oder Average
• Für wichtige Keywords konzentrieren Sie sich auf Strong
• Für maximale Wirkung und starke Konkurrenz wählen Sie Top
So können Sie die Performance Ihrer SEO-Kampagnen deutlich gezielter steuern.
Warum der Visibility Score ein echter Game Changer ist
Der Visibility Score bringt eine völlig neue Perspektive in die Auswahl von Domains. Statt sich auf „theoretische Autorität“ zu verlassen, arbeiten Sie mit Daten, die das tatsächliche Verhalten von Websites in Suchmaschinen widerspiegeln.
Das bedeutet:
• bessere Entscheidungen
• höhere Effizienz Ihrer Investitionen
• geringeres Risiko bei der Auswahl ungeeigneter Websites
Wählen Sie Domains, die wirklich funktionieren
Wenn Sie das Maximum aus Ihrem Linkbuilding herausholen möchten, reichen klassische Kennzahlen allein nicht mehr aus. Entscheidend ist zu wissen, welche Websites tatsächlich Ergebnisse liefern.
Mit dem Visibility Score können Sie Domains jetzt nach ihrer realen Sichtbarkeit auswählen und sich auf diejenigen konzentrieren, die Ihr Ranking wirklich verbessern können.
👉 Testen Sie den Visibility Score Filter direkt in Bzoomer und entdecken Sie neue Möglichkeiten für Ihre SEO-Kampagnen.